Unsere Bilder von den Busfahrten im Sommer 2017
stehen bereit 
unter                              Busfahrten         

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Am 7. Mai 2017 begrüßen wir den Mai um Schloss Burg:
Auf dem nördlichen Teil des Brezelwegs von Unterburg nach Unterwinkelhausen, Sellscheid, Eschbach.
Wir starten am Brezelmann-Denkmal an der alten Apotheke. Der Weg wurde 2003 neu angelegt.





Kleine Rast am Burger Pavillon. Er wude 1896 erichtet. Architekt Gerhard August Fischer. Die Decke ist
mit Gemeindewappen und Sinnsprüchen geschmückt.
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Sonntag, 09.07.2017:
Von Burg über Höhrath zur Sengbachtalsperre und durchs Tal der Wupper zurück.


Diese malerische Fabrikantenvilla im Bergischen Stil aus dem Jahre 1911 ist komplett liebevoll saniert und
befindet sich in einem neuwertigen und gepflegten Zustand. Hier kann auch eine Ferienwohnung
angemietet werden. Unterburg, Hasencleverstr. 19


G     
   Vorbei am Brezelkiepenmann wandern wir aufwärts nach      Sengbachtalsperre zur Sperrmauer. Mauerkrone
    Höhrath und dann entland des nördlichen Ufers der             hat eine Länge von 178 m, Breite der Krone 5 m.


 
Fassungsvermögen ca. 2,8 Mill. cbm.                                 Seit 1982 werden in der Kläranlage Unterburg in
                                                                                            mehreren Reinigungsprozessen Abwässer gereinigt.
                                    


Gereinigtes Abwasser und Wupperwasser werden mit sauerstoffreicher Luft verwirbelt und deshalb
staunen wir über diese tollen Wasserspiele.

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Sonntag, 23. Juli 2017, Besuch des Friedhofs in Esch  und Wanderung auf einem
Teilstück des Kölnpfads.
 
Am Eingang zum Friedhof ein altes Gebäude mit schönen Blumenschmuck. Nach der Hinweistafel war
hier eine Schule  am Kirchberg, um 1880 erichtet.


  
Schon um 1091 gab es hier ein St. Matinus Kirchlein,  1992 wurde durch Renovierungen der jetzige Zustand
hergestellt. Im Inneren sind verschiedene Barockfiguren aufgestellt, dazu eine Orgelempore von 1961.


 
Entlang der alten Friedhofsmauer wurde seit 1992 eine       Seit 2016 wird ein moderner Bestattungsgarten
Pflanzung mit Blumen vorgenommen, die vor 1804 auf         angelegt. Hier können Urnen und normale
vielen katholisch geprägten Kirchhöfen üblich war.               Särge in Gräbern bestattet werden.

 
Die Bepflanzung ist unterschiedlich gestaltet. Neben Blumenbeeten gibt es auch Obstbäume zu bewundern.


 
Von Esch wandern wir zunächst ein Stück auf dem Kölnpfad. Nach Roggendorf erreichen wir den
Worringer Bruch. Dieses Altrheingebiet zeigt uns Waldgebiete und endlose Felder, wo der Weizen reif ist.
.


    Bei dem weiten Himmel glaubt keiner, wir sind in der Großstadt Köln unterwegs.

 
Auffallend war, es gab keine Ruhe- oder Pausemöglichkeit auf diesem Stück des Kölnpfads.
Deshalb gibt es an diesem Reklamewagen endlich eine Sitzmöglichkeit zur  verdienten Pause.

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    Wie weit wird Renate diesen Strohballen gerollt haben?        Genau, er war doch stärker

 .

 
Unter der Eisenbahnstrecke Köln - Neuss wandern wir hindurch und sehen eine Güterzug vorbei fahren.



In Esch war unser Begehr, uns in diesem schönen Biergarten bei Goebbels zu stärken, aber dann sind
wir wegen des  trüben Wetters ins Restaurant eingekehrt.
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Sonntag, 30.07.2017:  Entlang des Wiehbaches bis LEV-Opladen

 
Wir starten am Busbf. Burscheid und wandern             St. Laurentius-Kirche, erbaut von 1881-1896.
durch den ehem. Park der Familien Luchtenberg         Die Ziegelsteine stammen von der Ziegelei in Hilgen.
und Richartz-Bertram,, der am 1. April 1974 der
Stadt Burscheid vererbt wurde.
                                                                           
  
Unser Weg ins Wiehbachtal führt uns auch diesmal     Eine überdachte Brücke verbindet den alten und
über den städtischen Friedhof von Buscheid.              
neuen Friedhof, die allerdings zu groß ist.

t.

 
 Die bekannteste Mühle am Wiehbach ist die Lambertsmühle, die schon um 1570 existiert haben soll.
 Hier finden im Jahr mehrere Veranstlatungen statt und auch der Bauerngarten wird viel besucht.


 
In Dürscheid entdeckten wir an einem Wohnhaus folgenden Hinweis:



In Lützenkirchen steht gegenüber der Anna-Kapelle dieses  2 geschossige Haus in Ständerbauweise.


  
In der Straße Biesenbach eine schöne Häuserfront und so ein Schild

 
 
In Park des NaturGuts Opladen ein Hörstein, der      Eine Sammlung verschiedener Nistkästen
absolute Stille garantiert


 Auf dem Weg zum Busbf. in Opladen auf der neuen Fußgängerbrücke am ehem. Bahnhof



Nach der Busrückfahrt von Opladen besuchen wir das neue Restaurant an der ehem.
Bahnstrecke. Hier war früher die Güterabfertigung untergebracht.



Endlich eröffnet, das Restaurant "Alter Bahnhof Burscheid" mit Biergarten an der ehem.
Balkantrasse in Burscheid. Wir haben gut gegessen und dabei auch das warme Wetter genossen.

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Wanderspaziergang um die Brucher Talsperre, Mittwoch, der 09. August 2017 


Vom Parkplatz "Brucher Talsperre" haben wir wir die Runde bis zur Sperrmauer geschafft
und rasten hier. Schon 1912 + 13 wurde die Talsperre errichtet. Die Mauer ist 27 m hoch und
die Kronenlänge beträgt 200 m.

 

 Das Fassungsvermögen beträgt 3,4 Mill. cbm. Im Sommer ist auch Badebetrieb erlaubt.


Nach erfolgreicher Umrundung der Talsperre wandern wir von Campingplatz zurück zum
Parkplatz



  
In Marienheide-Linge ist diese ehemalige             zu einem Hofcafe names Kaffekännchen 
Scheune des 150 Jahre alten Hofes                     umgebaut.

 
Angeboten werden selbstgebacken Kuchen und handgemachte Torten auf Basis
von Großmutters Rezepten
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Sonntag, 17. September 2017, Wanderung im Volbachtal bei Immekeppel:


Ausgangspunkt unserer Wanderung der Parkplatz am Ortseingang, neben der
Feuerwehr und in der Nähe der Kirche




 Am Parkplatz Hinweise zum früheren Bergbau, eine Lore und eine Pumpe


  Der alte Bahnhof Immekeppel von 1890, früher mit Bahnhofswirtschaft, Wartesäle
  2 + 3, Fahrkartenschalter und nebenan fast unverändert die Güterabfertigung.



 Eine gelungene Werbung, gefertigt aus Abwasserrohren


  Ein Kreuz am Wegesrand, aus dem Topf klettert eine rankenden
  Kapuzinerkrsse empor



  Im Naturschutzgebiet sind die Wege mit dem Springkraut zugewachsen,
  beonders bergab ist die Rutschgefahr groß



 Die Brücke ist nass und das Holz rutschig, nicht ungefährlich, unter uns der Volbach.



Seit 2013 grasen hier zwei Wasserbüffel, sie sind anspruchslos, fressen Sauergräser,
Binsen, Ampfer und strohige Hochstauden und sogar das indische Springkraut.



 Die beiden Wasserbüffel sind die idealen "Pfleger" für die Feuchtwiesen im
 Naturschutzgebiet unteres Volbachtal (Freudenthal).



 Auf der Immekeppeler Gedenktafel wird der jahrhundertealte Heer- und Handelsweg
 von Leipzig nach Köln dargestellt. Gleichzeitig ist dies auch der Pilgerweg von
 Leipzig über Köln nach Santiago de Compostella
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Samstag, 16. Dezember 2017    Weihnachtsfeier der Abteilung
                                                Frohes Beisammensein, mal heiter, mal Besinnlich,
                                                ein abwechslungsreiches Programm und gemein-
                                                sames Kaffeetrinken.
 
 Wunderschöner selbstgebastelter Tischschmuck, auf der Bühne weihnachtliche Dekoration.

 
        Tannenbäume, Sterne und eine Krippe stimmen uns auf Weihnachten ein

 
 
     Renate erzählt uns von der Arbeit eines Nusknackers


 Viele Gäste und Mitglieder haben den Weg zu unserer Weihnachtsfeier nicht gescheut

 
       Das Kuchen- und kalte Buffet wurde gerne zur Stärkung aufgesucht


 Der Kammerchor des MGV Niederwermelskirchen unter der Leitung von Peter Rinne
 erfreute uns mit Advents- und Weihnachtsliedern


    Nach dem musikalischen Vortrag eine kleine Stärkung



typisch deutsch: Der Weihachtsmann muss mit seinem Schlitten zur TÜV-Prüfung
(aber kein Grund zur Sorge, die Fahrten im Jahr 2018 sind genehmigt)



Ein wunderschöner Auftritt mit getanzten Figuren aus den Märchen "Nussknacker'",
"die Schneekönigin" und Cinderella",
     dargeboten von MoMo (Modern Movement).
   

      28 Tänzerinnen zwischen sechs- bis 18-Jahre zeigten ihr Können und
      begeiksterten alle Anwesende im Saal

 







 Eine kleines Dankeschön für die jungen Künstlerinnen und wir freuen uns
 auf ein Wiedersehen


Das sind die berühmten drei Könige, die uns besuchten und uns mit den
         Paveiern das Lied "Kaspar, Melchor, Balthasar" vortrugen.



        Ingrid                      Christel,         Engel Renate und Traudlind
        sind die Darsteller für den musikalischen Vortrag


Zum Abschluss zeigte uns die Gymnastikgruppe von Doris Stöcker ihren Sternentanz,
(allerdings im Dunkel, aber dann ist ja niemand zu erkennen)



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