Unsere Bilder von den Busfahrten im Sommer 2018
stehen bereit 
unter                       Busfahrten         
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Sonntag,                                   Von Dünnwald in den Dünnwalder Wald, Wild-
30.09.                                        park, Mutzbachtal und Höhenfelder See

 Mit seinen gut 20 Hektar Fläche ist der Wildpark Dünnwald einer der größten und attraktivsten Wildparks
 in Köln und im Kölner Umland.  In den großflächigen Gehegen sind verschiedenen Wildarten zuhause.
 
Der Wildpark ist eine Einrichtung der Stadt Köln. Die für den Betrieb zuständige Stelle ist der
 Forstbetrieb Dünnwald. Daneben gibt es den Förderverein Dünnwalder Wald und Wildpark e.V.



 Hier leben neben heimischen Wildtieren wie Wildschweine, Dam- und Muffelwild. Auch sehr seltene,
 vom Aussterben bedrohten Wisenten (Europäische Bisons).
 



Diese Brücke überquert den jungen Mutzbach, der  leider etwas eingeengt fließt.



 Im ganzen Wildpark sind schöne Holzschnitzereien verteilt und am Mutzbach besteigen wir
 ein Holzkanu
 



 Der Dünnwalder Wald ist ein rund 410 Hektar großes Naturschutzgebiet im Nordosten Kölns und
l ädt zu vielen Wandertouren in der Natur ein.



Der Höhenfelder See ist ein rund 20ha großer Baggersee, der bereits zur
Dellbrücker Heide zählt und ist ein beliebtes Naturerholungsgebiet..
Schwimmen ist allerdings verboten unter anderem wegen ausgeprägter Temperatur-
unterschiede – der See hat sowohl flache als auch ca. 14 m tiefe Stellen.





 Nach 4 Stunden Wanderung durch diie Naturschutzgebiete und vorbei am Höhenfelder See
 haben wir uns eine Rast im Restaurant  "Fair Play" in Köln-Dünnwald verdient



 "Fair Play" ist nicht nur ein Treffpunkt für ale Sportler des DTV, sondern auch für aussenstehende
 Gäste. Wir fühlten uns wohl, besondern bei der Hausfrikadelle.
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Feiertag
Mittwoch,                                 Wanderung rund um die Wuppertalsperre vom
03.10.                                       Haus Hammerstein in einer herbstlichen Runde

Wir beginnen unsere Wanderung vom Haus Hammerstein, haben uns erkundigt, ob wir
am frühen Nachmittag hier einkehren können.



 
Unterhalb der Terrasse gut zu erkennen, dass durch den trockenen Sommer wenig
 Wasser im oberen Bereich der Talsperre noch gestaut wird.


 
An der Sperrmauer der Wuppervorsperre strömt noch etwas Wasser über die Absperrung

 
Am Ende der Vorsperrmauer eine Info-                 In Karrenstein drängen sich die Kuhe
Tafel des Wupperverbandes                                 an den Zaun, um uns zu sehen
            
 
  Etwas herbstlich ist es schon auf diesem                 Eine Rast mit herrlichem Blick über 
 Weg zur Wiebach-Vorspere                                   diesen Bogen der Wupper




 Über die langgezogene Krähwinkeler Brücke erreichen wir die südliche Uferseite.
 Wenig Wasser, wo sonst bis zu 10 Mill, cbm gestaut werden können. Seit 1987 ist
 die Wupper-Talsperre in Betrieb.

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    Nach dem Bootshafen ein Blick auf die freistehenden Felsformationen
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Wanderung durch’s Dhünn- und Eifgental, wo wir uns am herbstlichen Wald und 
01.11.              vielen bunten Blättern erfreuen werden.


Vom Parkplatz beim Restaurant "Wißkirchen"
 beginnen wir unsere Wanderung zum Wildpark



      Nur kurz ist die Kastanienallee, der Zugang zum Wildpark am Schloss Strauweiler.


Der Wildpark Altenberg ist ein Naturgehege in einem eingezäunten Waldgelände
von 448 Hektar Größe.. Hier kann man in früher Stunde Damm-, Rehwild, Mufflons
sowie Wildschweine hervorragend beobachten.



 Zu Fuß kann man jederzeit, außer im Herbst zur Zeit der Brunft, durch den Wilkpark
 wandern.  Eigentümer des Wildparks ist der im Schloss Strauweiler lebende Prinz
 Hubertus zu Sayn-Wittgenstein. Alle Tiere leben in diesem Waldgelände völlig frei.



 Vorbei an dem früheren Wohnhaus des Pulverfabrikanten, das von einem Felsvorsprung
 vor Explosionen in der dahinter liegenden Produktionsstätte geschütz war.



 
Noch ein kleines Stück an der Dhünn gewandert, dann haben wir es geschafft und
kehren im Restaurant "Küchenhof" zur Stärkung ein.
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Sonntag, 04.11. Durch das Olpebachtal


Nach unserem Start in Olpe wandern wir oberhalb des Kotterhofs in Richtung Forsten



 Die historische Gaststätte In der Delling ist schon seit 1912 mit diesem Ort fest ver-
 wachsen und weit über die Grenzen bekannt. Schon zu Großmutters Zeiten umsorgte
 man hier die „Sommerfrischler“ aus der Stadt mit einer Küche wie bei Muttern,


 
1969 wurde das Innere der Kirche völlig erneuert und Details wurden ergänzt, so die
Bemalungen der Kanzel, der Pinienzapfen und viele Details mehr. Die Orgel stammt
aus dem Westerwald und war dort 1802 entstanden, sie ist sehr kostbar.



Eine Schenkung des Königs machte den Neubau einer Kirche möglich, 1834 ein-
geweiht. Mitten im bäuerlichen Bergischen Land entstand eine klassizistische Kirche.



Fachwerkhaus in Schultheismühle
Das für damalige Verhältnisse große und nahezu komplett unterkellerte
Fachwerkhaus mit vorkragendem Obergeschoss wurde 1782 erbaut.


Eine Kuriosität stellt dieses kleine private Wasserwerk dar. Lt. Hinweisschild
wurde es 1973 in großer Wassernot errichtet. Ein Anwohner namens Hermann
Breidenbach hat mit der Wünschelrute in 5 Meter Tiefe Wasseradern entdeckt.
Nach ihm wurde das kleine Wasserwerk "Hermannsquelle" genannt.
Es versorgt noch heute 12 Haushalte in der Wassergemeinschaft Hermannsquelle.
Alle Arbeiten in der Pumpanlage und im Rohrnetz wurden ehrenamtlich geleistet.





 
   Auf dem Boden eine gut lesbare Himmelsscheibe.



 Auf einem längeren Waldweg eine eindeutig landschaftlich schöne Strecke.


   
In der kleinen Ortschaft Sülze eine Ruhebank und ein paar herrenlose Wanderschuhe


     
  Einkehr im Landcafe Bauer in Kürten, wir haben Glück mit dem Platz.
  (Es war reserviert, aber erst für 1 1/2 Std. später)
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   Sonntag, 18.11.2018: Idylle pur, südlich von Hückeswagen


Gleich nach dem Start an der Knochenmühle überqueren wir die kleine Dhünn und
wandern ein Stück an der kleinen Dhünn durch den Wald



 Aufwärts nach Strucksfeld, im Hintergrund Unterhebbinghausen

 

  Nach Kurzfeld wandern wir über Wiesen aufwärts in einen herbstlichen Wald

 

               



       


  Das Laub rauschelt, Blätter segeln zu Boden und die Sonne zaubert Herbstfarben
  auf den Boden



  Nach der Ortschaft Bochen freie Blicke über unser Bergisches Land



  Von Bochen sind wir ins Purder Tal nach Großkatern abgestiegen und wandern
  bis zur kleinen Ortschaft Pud in diesem Tal



 Von Purd wandern wir auf einem breiten Feldweg zu einem Tannenwald, wo
 wir dann aufwärts nach Schückhausen gelangen.



 Die Sonne meint es heute gut mit uns und leuchtet durch die Tannen. Nach
 einem steilen Aufstieg haben wir bald Schückhausen erreicht und über Bockhacken
 ist es dann nicht mehr weit bis zur Knochenmühle.
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Weihnachtsfeier am 15. Dezember 2018 im kleinen Saal
des Bürgerzentrums im Rathaus

Festlich ist der Saal geschmückt, viele kleine Weihnachtsmänner werden alle Gäste entzücken

 
 Alle Mitglieder und Gäste haben Platz genommen und freuen sich auf einen
 stimmungsvollen Nachmittag


Unser Klaus Wolff hatte uns eine Überraschung angekündigt. Es kamen zwei Mitglieder der
Wupper District Pipe Band und es wurde laut. Die Great Highland Bagpipe (Dudelsack) erreicht
eine Lautstärke von über 120 Dezibel, was dem Lärmpegel eines Preisslufthammers entspricht.
Auch die Trommel war auch nicht viel leiser. Weihnachtslieder haben wir noch nie von einem
Dudelsack gespielt gehört.



 Nicht mehr zu toppen unser abwechslungsreiches und üppiges Buffet



 Traudlind mit dem Vortrag "Die Bedeutung von Weihnachten" inmitten der herrlichen Dekoration



 Eine Freude, dem Männerchor des MGV Niederwermelskirchen zu lauschen, besonders
 das Lied "Bergiche Weihnacht" durfte nicht fehlen.
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Mittwoch, 02. Januar 2019:   Wanderung entlang des 23. Kölner Krippenweges
                                           nach dem Handbuch vom Kulturbüro Rheinstil


 Unser erster Besuch erfolgt in der "Radstation am Hbf. Köln" , wo Kinder  uns einen Blick
 in  ihr Zimmer erlauben.
 

 Rund 30 Kinder  bastelten ihre Vorstellung eines eigenen Zimmers und möchten zeigen, worauf
 es ihnen zu Weihnachten ankommt.



Im Kölner Hauptbahnhof sehen wir die Weihnachtsgeschichte im Jahr 1946 inmitten der
 zerstörten Kölner Altstadt.



 Maria, Josef und das Jesuskind finden Schutz in den Ruinen von Groß St. Martin. Zu sehen
sind Kriegsheimkehrer, Trümmerfrauen und Kinder bringen Gaben zum Jesuskind.



 In der Jesuitenkirche,  einem  Hauptwerk der sakralen Barockarchitektur im Rheinland, feiert
 die italienische Gemeinde Kölns ihre Gottesdienste.



Bei der Darstellung handelt es sich um eine mechanische Krippe, die zunächst vor der großen
Krippe in mehrern Abschnitten von der Verkündung bis zur Ankunft der heiligen drei Könige erzählt.



 Im Foyer der "Residenz am Dom" eine handgemachte Rupferkrippe mit bis zu 40 cm hohen
 Figuren. Die hl. Familie erscheint in schlichter Gewandung, die hl. drei Könige sind prächtig
 gekleidet und auch die anderen Figuren aufwendig gearbeitet.



 Im Nordturm des Kölner Doms ist ein Krippenberg aufgebaut. Hier wird Bezug auf die Kölner
Stadtgeschichte von der Römerzeit bis in die Gegenwart genommen.



 Neben dem Bild der Verkündigung sind die Herbergssuche, die Geburt Jesu, die
 Anbetung der Hl, drei Könige und die Flucht nach Ägypten zu sehen.



Auf dem Weg zu Farina durchstreifen wir den Innenhof der Wohnanlage "an Farina".
1987 wurde dieser Gebäudekomplex neu errichtet.



 Auf diesem Denkmal sind die unterschiedlichen Bürgerinnen aus verschiedenen
 sozialen Lebensbereichen des 15. Jahrhunderts in Köln abgebildet.



 Am Buttermarkt diese skurrilen humorvollen Figuren aus Pappmache über einen Flaschenkörper.
 Die Hl. Familie im Kölner Milieu. Auffällig besonders der Schäl mit Kölsch und leuchtendem Stern.



 Die Eisbahn und die Buden rund um "Heinzels Wintermärchen" laden zu einer Rast und
 einem Glühwein ein.



 Vor dem Geschäft "Schwarzer Elefant" an der Gürzenichstr. ein riesenhafter Gorilla. Wer
 Spaß daran hat, kann sich einmal in diesem Geschäft umsehen und ausgefallene Stücke
 für seinen Garten oder Wohnung erwerben.



 Die aus Lindenholz geschnitzten Figuren passen wunderbar zu dem berühmten
 Kunstwerk (Der Schwebene) von Ernst Barlach.



 Eine kleine Erfrischung mit Kölnisch 'Wasser (4711) in dem Geschäft an der Glockengasse.
 Im Hintergrund das berühmte Gemälde, wo der französische Reiter die Hausnr. 4711 ans
 Haus malt.


 Für 2018 ist das Leitwort "Fürchte dich nicht" gewählt, die Figuren sind von der Kölner
 Krippenkünstlerin Uta Mertens gefertigt worden.



Bis zum 06.01. warten die Hl. drei Könige auf der Empore, bevor sie zum Jesuskind kommen dürfen.



 Unter dem Motto "'Gottes Sohn sucht ein Zuhause" bauen Jugendliche und junge Erwachsene
 eine Krippenlandschaft aus LEGO-Steinen.. Rechts unten ein bekanntes Fußballstadion.



 Ab dem 1. Advent sind die ersten Teile der Krippenlandschaft zu sehen, aber die Krippe wächst
 während der Advents- und Weihnachtszeit stetig weiter.

 Der Krippenweg ist noch lange nicht zu Ende, darum der Vorschlag, 2020 auch in die Kölner
 Vororte zu wandern und zu fahren.

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