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Unsere Bilder von den Busfahrten im Sommer 2019
stehen bereit 
unter                       Busfahrten         
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Mittwoch, 02. Januar 2019:   Wanderung entlang des 23. Kölner Krippenweges
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 Unser erster Besuch erfolgt in der "Radstation am Hbf. Köln" , wo Kinder  uns einen Blick
 in  ihr Zimmer erlauben.
 

 Rund 30 Kinder  bastelten ihre Vorstellung eines eigenen Zimmers und möchten zeigen, worauf
 es ihnen zu Weihnachten ankommt.



Im Kölner Hauptbahnhof sehen wir die Weihnachtsgeschichte im Jahr 1946 inmitten der
 zerstörten Kölner Altstadt.



 Maria, Josef und das Jesuskind finden Schutz in den Ruinen von Groß St. Martin. Zu sehen
sind Kriegsheimkehrer, Trümmerfrauen und Kinder bringen Gaben zum Jesuskind.



 In der Jesuitenkirche,  einem  Hauptwerk der sakralen Barockarchitektur im Rheinland, feiert
 die italienische Gemeinde Kölns ihre Gottesdienste.



Bei der Darstellung handelt es sich um eine mechanische Krippe, die zunächst vor der großen
Krippe in mehrern Abschnitten von der Verkündung bis zur Ankunft der heiligen drei Könige erzählt.



 Im Foyer der "Residenz am Dom" eine handgemachte Rupferkrippe mit bis zu 40 cm hohen
 Figuren. Die hl. Familie erscheint in schlichter Gewandung, die hl. drei Könige sind prächtig
 gekleidet und auch die anderen Figuren aufwendig gearbeitet.



 Im Nordturm des Kölner Doms ist ein Krippenberg aufgebaut. Hier wird Bezug auf die Kölner
Stadtgeschichte von der Römerzeit bis in die Gegenwart genommen.



 Neben dem Bild der Verkündigung sind die Herbergssuche, die Geburt Jesu, die
 Anbetung der Hl, drei Könige und die Flucht nach Ägypten zu sehen.



Auf dem Weg zu Farina durchstreifen wir den Innenhof der Wohnanlage "an Farina".
1987 wurde dieser Gebäudekomplex neu errichtet.



 Auf diesem Denkmal sind die unterschiedlichen Bürgerinnen aus verschiedenen
 sozialen Lebensbereichen des 15. Jahrhunderts in Köln abgebildet.



 Am Buttermarkt diese skurrilen humorvollen Figuren aus Pappmache über einen Flaschenkörper.
 Die Hl. Familie im Kölner Milieu. Auffällig besonders der Schäl mit Kölsch und leuchtendem Stern.



 Die Eisbahn und die Buden rund um "Heinzels Wintermärchen" laden zu einer Rast und
 einem Glühwein ein.



 Vor dem Geschäft "Schwarzer Elefant" an der Gürzenichstr. ein riesenhafter Gorilla. Wer
 Spaß daran hat, kann sich einmal in diesem Geschäft umsehen und ausgefallene Stücke
 für seinen Garten oder Wohnung erwerben.



 Die aus Lindenholz geschnitzten Figuren passen wunderbar zu dem berühmten
 Kunstwerk (Der Schwebene) von Ernst Barlach.



 Eine kleine Erfrischung mit Kölnisch 'Wasser (4711) in dem Geschäft an der Glockengasse.
 Im Hintergrund das berühmte Gemälde, wo der französische Reiter die Hausnr. 4711 ans
 Haus malt.


 Für 2018 ist das Leitwort "Fürchte dich nicht" gewählt, die Figuren sind von der Kölner
 Krippenkünstlerin Uta Mertens gefertigt worden.



Bis zum 06.01. warten die Hl. drei Könige auf der Empore, bevor sie zum Jesuskind kommen dürfen.



 Unter dem Motto "'Gottes Sohn sucht ein Zuhause" bauen Jugendliche und junge Erwachsene
 eine Krippenlandschaft aus LEGO-Steinen.. Rechts unten ein bekanntes Fußballstadion.



 Ab dem 1. Advent sind die ersten Teile der Krippenlandschaft zu sehen, aber die Krippe wächst
 während der Advents- und Weihnachtszeit stetig weiter.

 Der Krippenweg ist noch lange nicht zu Ende, darum der Vorschlag, 2020 auch in die Kölner
 Vororte zu wandern und zu fahren.
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Sonntag,  Hoffentlich kein Hochwasser oder Winter- Wetter am Rhein: Hitdorf -,
24.02.       Schiffe (Einigkeit, Recht, Freiheit) Übergang A1 Rheinkassel – Langel (Fähre)

 
 
Es war kein Hochwasser, sondern strahlender Sonnenschein und wir starten bei der Fähre



Voller Freude wandern wir in Richtung Wuppermündung bei Rheindorf



Leider war der Durchgang an den drei Schiffen gesperrt und so suchten wir uns
einen Weg durchs Unterholz.

Quer durchs Gestrüpp waren wir bald an der neuen Baustelle an der A1, wo eine
neue Brücke neben der alten Autobahnbrücke gebaut werden soll.



Ein Stück aufwärts und dann haben wir bald den Fußweg über die Autobahnbrücke
(im Hintergrund auf dieser Seite) ereicht.



 
Von der Mitte der Brücke schauen wir Rheinaufwärts zu den Chemie-Anlagen

 

 
                        Im Hintergrund der Wasserturm von Leverkusen und ein Teil der ehemaligen
                          Landesgartenschau-Anlage


 
Von Langel sind wir in wenigen Minuten wieder in Hitdorf an der Fähranlage

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Mittwoch,     Vom Hbf. Remscheid auf der Werkzeugtrasse bis Stockder Str. und 
27.02.          durch Holz nach Aue ins Morsbachtal und bis zur Gerstau.


 
Wir starten von der Hst. Hauptbahnhof und sind auf dem Weg zur Einstiegsstelle
 am Hauptbahnhof.



      Zufällig fährt der Zug von Solingen nach W-Elberfeld an uns vorbei. Die Länge der
      Werkzeugtrasse ist vom Hbf. bis Hasten mit 4 km angegeben.



Im Rahmen der Regiolane 2006 wurde auf der Trasse ein drei Meter breiter Rad- und Wander-
weg gestaltet. Produkte der Remscheider Firmen werden als gestalterische Elemente präsentiert.



Neben der ehemaligen Bahnstrecke restaurierte Fabrikanlagen. Wir sind etwa 3 km auf der
Strecke gewandert und dann ins Morsbachtal abgestiegen..



      Die kleine Siedlung Berg im Morsbachtal



                   
Eine Rast am Weg zur Stärkung kurz vor Rheinberg



 
In der kleinen Siedlung Rheinbach alte Fachwerkhäuser

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Mittwoch,  Unsere heutige Wanderung führt uns von Witzhelden ins Wersbachtal
06.03.         


Vom Parkplatz an der Gaststätte Rusticus beginnen wir unsere Wanderung nach
Witzhelden.


 
Vom Marktplatz in Witzhelden führt uns der Parkweg abwärts in Richtung Wersbachtal



 
Vom Felderberg unterhalb von Höhscheid ein Blick zurück auf Witzhelden



  I
n Oberwietsche ein sehenswertes Fachwerkhaus


 
Um den Weg nach Windfoche abzukürzen, nehmen wir den steilen Weg durch den Wald.
 Danach ist unser Ziel, die Gaststätte Rustikus, erreicht.

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Sonntag,  Leider konnten wir die Wanderung durch den Essener Stadtwald
17.03.      wegen Sturmschäden durch "Eberhard" nicht antreten.


 
Kurzentschlossen haben wir zu einer Wanderung ab Ente an der B506 entschlossen
 und sind unterwegs nach Hamböcken.Quer über die Wiese führt unser Wanderweg.



 
Hinter uns schon Hamböcken und bald sind wir auf den Weg ins Sülztal


 
Auch in diesem Tannenwald hat der Sturm "Eberhard" manchen Baum umgeweht

 
In der kleinen Ortschaft Burgheim ein Wegekreuz, dass wohl liebevoll gepflegt wird


 
Oberhalb von Burgheim ein Blick über das Sülztal in Richtung Forsten


 
Das schmale Tal zwischen Siefen und Burgheim unterhalb des Golfplatzes


 
 
Auf dem Weg nach Dicke, im Hintergrund der Tannenwald "Scheid"



In Dicke dieses prächtig renovierte Bauernhaus mit einem herrilichen Garten

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Mittwoch, 20.03.2019    Buchenweg – Ösinghausen - Muhrbachtal - Balkantrasse

Start auf dem Parkplatz beim Hammer, wo wir den 10jährigen Geburtstag vom Franz
Abeles Hund Ferry feiern und die neuen Wanderprogramme verteilen. 


Kurz vor der Quelle des Murbaches unterhalb der Schulstr. in Hilgen ein kleiner Wald
neben der Autobahn A1.


I
n Kippekofen wandern wir neben dem Höhscheider Bach und überklettern einige
umgestürzte Bäume vom Sturm "Eberhard".



Vom Höhscheider Bach wandern wir am jungen Wersbach zurück nach Kippekofen und
müssen unter diesem schräg liegenden Baum hinduch.



Auf dem Weg von Großösinghausen ins Murbachtal plötzlich unheimliche Gestalten,
die uns etwas erschrecken...


Aus der Nähe sehen sie doch recht putzig aus ...

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24. März 2019: Geänderte Wanderung von Renate Oberhoff: Eine Runde von Unterburg
über Glüder aufwärts nach Brachhausen und dann durch den Wald zur Sengbachtalsperre
und zurück nach Unterburg:



 
Start vom Parkplatz an der HasencleverStr. in Richtung Solinger Kläranlage



Von der Solinger Kläranlage auf einem breiten Uferweg an der wilden Wupper entlang



Der Übergang in Strohn zum Tierheim ist nach wie vor gesperrt (rechts oben) und
deshalb nehmen wir den Weg weiter an der Wupper nach Glüder.



Von Glüder folgen wir den langsam aufsteigenden Weg im Tal des Sengbachs und dann
einem Siefen über eine große, neue Brücke



Den steilen Aufstieg nach Brachhausen haben wir geschafft, schnell sind wir durch diese
kleine Ortschaft durchgewandert und nehmen in einem weiten Bogen durch den Wald
Kurs auf die Sperrmauer der Sengbachtalsperre



Ein seltenes Schauspiel: Wasser läuft aus dem Überlaufbecken rechts über die Kasskaden
ins Tal. Seit 1903 versorgt diese Talsperre die Stadt Solingen. Auf der Mauerkrone von
178 m Länge wandern wir und sehen links den Vollstau mit 2,8 Mill. cbm.Wasser.




Einkehr am Ende der abwechslungsreichen Wanderung in den Wupperterrasen in Unterburg.
Bei Sonnenschein ein Muss, draußen zur Stärkung zu sitzen.
i
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