Unsere Bilder von den Busfahrten im Sommer 2018
stehen bereit 
unter                       Busfahrten         

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Samstag, 12. Mai 2018             Durchs Tal der Ennepe
                                                      mit Kalli und Christa

Vom Parkplatz Nordeln und Nordeln-Schleifkotten durchwandern wir ein
Gebiet zwischen der Ennepe, dem Löhbach und Rehbrauckbach.



 Eine liebliche Landschaft wie hier bei Schüreichhofen mit blühenden Rhododendron



  Hinter dem Haus ein großer Garten und lange Hecken



  Im weiten Bogen durchwandern wir Bärendahl, eine weitere ländliche Idylle
                    .                
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Donnerstag, 17. Mai       Wanderspaziergang vom Japanischen Garten
                                           in LEV nach Flittard und zurück

 Bevor wir den Japanischen Garten in Leverkusen betreten, ein Blick auf die Info-Tafel



 Über eine geschwungene Brücke gelangen wir in den 15000 qm großen Park




  Oberhalb des Teiches die Mikadobrücke, die einer Brücke in der Tempelstadt
  Nikko nachempfunden wurde.



 Von der Laubenbrücke führt der Weg zum Tee- oder Gartenhaus mit
 dem Doppeldach. Ziegelgedeckte Doppeldächer waren in China
 Symbol für den hohen sozialen Rang der Hausbesitzer.




     Neben kleinen Teichen und Wassenläufen ein Wasserfall



    Über diese Brücke verlassen wir den Japanischen Garten



 Der ehemalige 50. optische Telegraf von 62 Telegrafenstationen zwischen Berlin
 und Koblenz (550 km). Siegnalmasten mit sechs mit Seilzügen zu bedienende
 Telegrafename. Betrieb zwischen 1832 und 1849.Der Turm ist 9,10m, der Mast 10 m hoch.



 In der Rheinaue wachsen besonders wegen der häufigen Überschwemmungen
 Weiden, Erlen, Pappeln, Stieleichen, Eschen und Ulmen.



  An der Flittarer Rheinaue, gegenüber der Kölner Stadtteil Niehl mit den Fordwerken

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Samstag, 16. Juni                    Ein Tag an der Ahr, wir wandern von Rech
                                                   nach Mayschoss und zurück und sind zu
                                                   Gast auf dem Weinblütenfest in Mayschoss

   In Rech, in der Nähe der Nepomuk-Brücke, der ältesten noch erhaltenen
   Ahr-Brücke, parken wir  und steigen am Bhf. vorbei aufwärts, bis wir auf den
   Rotweinwanderweg treffen. Diesem werden wir bis Mayschoss folgen.




  Auf diesem Abschnitt läßt sich das Spiel von Steillagen, Fels- und Waldlandschaft,
  sowie die wildromantisch imTal fließende Ahr eindrucksvoll erleben.
  Auf der anderen Seite erblicken wir die imposante Ruine der ältesten Befestigungsanlage
  der Ahr, die Saffenburg,

  Nach gut einer Stunde genießen wir den herrlichen Panoramabblick über den
  Talkessel von Mayschoss.. Wir durchwandern die Weinberge bis zu dem links oben
  liegenden Wald und steigen dann nach Maischoss ab.


 Auf dem Rückweg kehren wir n der Gaststube "Michaelisberg" ein und
 fühlen uns auf der großen Terrasse inmitten der Weinberge wohl.


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Sonntag, 24. Juni                   Ein Besuch in Lindlar mit Winfried Panske, der
                                                 uns einen vergnüglichen Nachmittag bereitet

 Unser Winfried hat uns zu einer Runde auf dem Hohkeppeler Liederweg eingeladen.
 Wir beginnen an der alten Fuhrmannskneipe "Weisses Pferdchen" und singen das
 "Bergische Heimatlied".



   An einer alten bergischen Wetterstation, der Höhepunkt war später das "Alte Schloss"




  Hier singen wir "Hoch auf dem gelben Wagen". Rund 4 km ist der Liederweg lang,
 12 Liedertafeln mit Texten laden zum singen ein.  Dazu gibt es wunderschöne
  Aussichtspunkte über das Aggertal.



 Vor diesem verwunschenen Haus auf der Wilhelmshöhe ein Gruppenfoto



   Eines der zahlreichen Fachwerkhäuser in Hohekeppel

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Mittwoch, 11. Juli                                      Wanderung durch den Dünnwalder Wald
                                                    

 Wir wandern ab LEV-Schlebusch von der Hst. der Linie 4 auf dem Kölnpfad  in  
 Richtung Mülheim (Etappe 6) und befinden um jetzt im Naturschutzgebiet
"Am Hornpottweg"



 An der Siedlung Kunstfeld hat dieser Güterzug Vorfahrt, bevor wir die Gleise queren
 können.



 Am Diergardtsee 



  Auf der Bahnstrecke zwischen SG-Ohligs und Köln herrscht reger Zugverkehr.
  Ein Stück weiter  unterqueren wir die A3 auf dem Weg "Grüner Kuhweg" und
  am Scheuerhof vorbei durchwandern wir den Golfplatz  von "Golfclub Leverkusen e.V."



Neben dem Restaurant "Cockpit" die 925 m lange Graspiste. Der Flugplatz Leverkusen
(Kurtekotten) kann mit Flugzeugen von einem Gesamtgewicht bis zu 3000 kg angeflogen
werden. Die Platzrunde führt in einer Höhe von 1100 Fuss (335 Meter) östlich um
den Platz herum.
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Donnerstag, 12. Juli                    Wanderspaziergang von Müngsten bis Wan- 
                      .                               derbrücke über die Wupper und zurück


 Unter der breiten Autobrücke sind wir an der Stelle, wo der Morsbach in die
 Wupper mündet. Wie unromantisch.

   
  Eine leckere Stärkung im Restaurant                      Natürlich darf ein Besuch mit Blick über 
  Haus "Müngsten                                                         die Wupper  vom Diederichstempel ,
                                                                                       erbaut 1901, nicht fehlen.



Die Müngstener Brücke,  ehemals Kaiser-Wilhelm-Brücke, ist die höchste Eisenbahn-
brücke Deutschlands. Höhe 107 Meter,  1897 eingeweihnt.

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Sonntag, 19. August                         Durch das Naturschutzgebiet Elbschebachtal 
                            .                               um Witten-Wengern 


  Oberhalb von Wengen auf dem Pastoratsberg haben wir  einen ersten Blick auf
  das Elbschetal und  den bewaldeten Bergrücken, den wir auf dem Rückweg
  bewandern werden. 



  Nach dieser Wegegabelung führt uns ein kurviger Waldpfad  durch das Naturschutz-
  gebiet des Elbschetales, wo wir den schönsten und natürlichsten Teil des Tales
  durchwandern werden.



 Vorsichtig überqueren wir einen kleinen Seitenbach, der steile Pfad ist teilweise
 uneben und rutschig.



  Inmitten der dichten und zugewachsenen Gehölzes genießen wir eine Rast 
 


   Ab hier ist die Radtrasse auf der ehem. Elbschebahntrasse zur Ruhr fertig.
   Fast 4 km ist die Strecke entlang des Elbschetales und Wengern lang.


 Auf den Wiesen im Elbschebachtal fühlen sich die Kühe offensichtlich wohl



 Wengern hat einen historischen Ortskern mit einigen denkmalgeschützten Gebäuden.
 Dazu gehören u. a. die evangelische Dorfkirche rechts und dieses Fachwerkhaus.
 


 Der sogenannte "Leimkasten" ist ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus und wir
 sitzen unten in der Gaststätte neben der Kirche

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Mittwoch,  22. August                       Von der Gerstau ins Morsbachtal und auf
                                                            der Werkzeugtrasse zur Luisenstr.
                                                            in Remscheid 

 Wir starten in der Gerstau und wandern am Morsbach abwärts und kommen zur
 Siedlung Breitenbruch. 

      Hier bewundern wir die Fachwerkhäuser aus dem 17. Jahrhundert



 Gegenüber der 1904 erbauten Jugendstilvilla des Werksgründers der Fa. Picard,
 wo Park und Springbrunnen seitdem unverändert sind,  steigen wir  langsam durch
das Waldgebiet "Im Holz" zur Unter- und Oberhölterfelderstr.


An der Edelhoffstr. betreten wir die Werkzeugtrasse und folgen dieser bis  zur Straße
"Am Bruch", wo wir dann durch die Innenstadt zur Luisenstr. weiterwandern.



Diese Stelen erinnern daran, dass viele Firmen an der Trasse ansässig waren
und sind. Produkte der Firmen werden z. B. als Markierung und als gestalterische
Elemente entland der Trasse am Wegesrand verarbeitet.



Besucht haben wir unsere Wanderfreunde Margarete und Rudi Kotthaus, wo wir
von ihrer Dachwohnung eine unbeschreibliche Aussicht über Remscheid
und Wermelskirchen  erleben dürfen.


  Ein herrlicher Pklatz hier oben, uns viel das Weitergehen schwer.

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Donnerstag,                              Wanderspaziergang am neuen Döppersberg in
13.09.                                         W-Elberfeld, entlang der Luisenstr., Fahrt
                                                   mit der neuen Schwebebahn
  
                                             
     Wir haben Glück, ab der Station Oberbarmen können wir mit einem neuen Schwebebahnwagen
     fahren. Auffällig die himmelblaue Außenfarbe. 


     
   Innen ist es heller als in den alten Bahnen und auch der Durchgang zwischen den beiden Wagen
   ist breiter. So schweben wir bis zur Haltestelle Kluse.

   
  Angekündigt war, dass der neue Busbahnhof Ende August eröffnet werden sollte. Wir haben so
  Gelegenheit, die einzelen Terminals zu betrachten. Geplant ist, dass hier künftig von
  18 Haltepunkten aus bis zu 120 Busse gut 50 Fahrziele ansteuern werden.
  Im Hintergrund das Gebäude der ehemaligen Bundesbahndirektion.



  Vom neuen Busbahnhof ist der Weg ganz kurz bis zum Hbf. zum Gleis 1 für Fernzüge                            



  Die neue Bahnhhofsvorhalle ist riesig und wird getragen von den wie Mikadostäben wirkenden
  Stahlträgerf-Bündeln.  Zum Kundencenter der Bahn geht es die Treppe aufwärts.



 Nach rechts gelangen wir zur Alten Freiheit, links ist der Wg zu den Gleisen.



 Eröffnet, aber noch nicht zu betreten ist das Primax-Gebäude. Der Innenausbau muss noch erfolgen.
 Die Eröffnung wird wohl erst 2019 vollzogen werden.

.

 Dieses hübsche Bild in einer Drogerie in dern neuen Vorhalle erinnert an den kleinen Elefangen
Tuffi, der aus der Schwebebahn während einer Werbefahrt am 21. Juli 1950 in die Wupper stürzte. 



  Die Fassade von Döppersberg-Parkhaus und der Einkaufs-Mall ist aus Kalksandstein.
  Somit hat man alle Gebäude einheitlich miteinander verbunden.



 Im Hintergrund die Gebäude der ehemaligen Bundesbahndirektion Elberfeld, wo bald ein
Outlet-Center eröffnet wird.. Es soll ca. 30.000 qm Verkaufsfläche beinhalten.



 Die " Alte Freiheit"  und die Hst. "Hauptbahnhof", die wichtigste Station der Schwebebahn



 Von der Plattform der Hst. Hauptbahnhof links zu sehen ein Teil der Gebäude der ehemaligen
 Bundesbahndirektion, daneben  das Glasgebäude der Gesco-Gruppe und hinter den Schwebe-
 bahnen das Parkhaus und das Hochhaus der Stadtsparkasse Wuppertal.



 Seit dem 7.Juni 1979:  Mina-Knallenfalls-Denkmal, eine stolze Frauenfigur in Lebensgröße und aus
Bronze. Ihr wurde ein Gedicht gewidnet und sie soll um 1830 "an der Fuhr", heute Islandufer, in einem
Armenviertel gelebt haben..

 
Noch ein Original:  am 19. Dezember 1979 hier am Neumarkt aufgestellt, Fritz Poth alias "der
Zuckerfritz"  sitzt auf seiner Schubkarre, mit der er Botengänge erledigte und Pakete transportierte.
Seine Vorliebe für Süßigkeiten brachte ihm seinen Spitznamen ein . Er starb am 09. Mai 1909.



 D
ie Luisenstraße gilt als "Wuppertaler Altstadt". Sie ist auch namensgebend für
 das Luisenviertel, durch das sie führt.




  Unsere Damen stehen an der Ecke Luisenstr. und  Osterfelder Str.. Ein kleines, verträumtes Viertel,
  zu dem nur ein paar Straßen zählen. Links sind die vielen Durchgänge zu den hinteren Häusern und
  Wohnungen.


 

     Neben verschiedenen Geschäften, Ateliers, Werkstätten gibt es auch eine sehenswerte Gastronomie.


  Nach dem langen Rundgang stärken wir uns für unsere Heimfahrt nach Wermelskrichen



  Mit einem neuen himmelblauen Schwebebahnwagen schweben wir nach Oberbarmen, wo uns
  dann gerade die S7 nach Remscheid vor der Nase weg fährt.

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Mittwoch,                                 Neue Bahnstadt Opladen und
19.09.                                        Bürgerbusch in Alkenrath


Am Naturgut Opladen parken wir und stehen vor einer Voltaikanlage. Hier wird genau so viel Energie,
wie aus Solarkaft hergestelt, verbraucht.



 Es gibt eine Artenvielfalt von Pflanzen und deshalb wird die Bedeutung der Wildbienen vermittelt
 und versucht, den Bestand zu sichern.



Bei unserem kleinen Rundgang auf dem ehemaligen Gelände des Ausbesserungswerkes Opladen
stehen wir vor dem denkmalgeschützen Wasserturm,


 
Neue Bezeichnung "Funkenturm" und wird von                 Gebaut wurden die Wohnhäuser  in Verbindung 
der KG Altstadtfunken genutzt                                           mit großzügigen "grünen Achsen".


 
Das Thema "Wohnen in der grünen Mitte" umfasst Miet- und Eigentumswohnungen, dazu
Mehrfamilienhäuser, Reihenhäuser und Einfamilienhäuser.

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Mittwoch,                                  Durch die Barmer Anlagen und dem Vorwerk-
26.09.                                         park in W-Barmen

  
   
Am Tölleturm parken wir  und futtern erst einmal ein leckeres Eis vor dem 26,5 m hohen Turm.


 
Unser Rundweg durch einen dichten Wald                            Ein Abstecher und Rundgang im Vorwerkpark



  Unterhalb des steil abfallenden Hanges spiegeln sich Bäume im Wasser des Teiches



 Überraschung: unser Udo hatte am Vortag Geburtstag (er wurde 74 Jahre alt) und deshalb ein kleiner
 Umtrunk und ein spontanes Geburtstagsständchen



 An der kleinen Arena haben wir eine schöne Sicht ins Zemtrum von Wuppertal-Barmen



 
 Nach einer sonnigen, erholsamen und erlebnisreichen Wanderung Einkehr 

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Donnerstag,                           Wanderspaziergang auf der Korkenzieher-
27.09.                                       trasse von SG Hpt. Mitte bis SG-Gräfrath


 Vom Bereich des Gleisdreiecks verläuft die Korkenziehertrasse in nördlicher Richtung weiter und wir
 sind kurz vor dem Tunnel Schlagbaum, wo wir dieses Wandmalerein bewundern können.
 



   Kurz darauf folgt der Tunnel Schlagbaum, der den viel befahrenen, gleichnamigen Verkehrsknotenpunkt
   unterquert und mit einer Gesamtlänge von 109 Metern den längsten Tunnel der Korkenziehertrasse bildet.




 
   Auch Radfahren macht auf dier Trasse Spaß und auf dieser Grafik ist die Strecke abgebildet



  Auf der rechten Seite der Botanische Garten, besteht seit 1963, Bei einem Rundgang erlebt man die
 Themengärten und Schauhäuser in der grünen Lunge von Solingen. Wir rasten am großen Teich.



  Es ist wieder Leben in den beiden Eisenbahnwaggons, die seit 2009 in Höhe der Fuhr an der
  Korkenziehertrasse stehen. Leider ist das Trassencafe nur sonntags geöffnet.
  Übrigens, von 1887 bis 1995 gab es diese Nebenbahn zwischen Wuppertal-Vohwinkel und
  dem alten Solingen Hbf.




  Wer die Wahl hat, hat die Qual. Wir haben uns für Gräfrath entschieden.


   
      Enge Gassen mit schieferverkleideten bergischen Fachwerkhäusern, ein idyllischer Marktplatz
      umgeben von restaurierten Gebäuden,, eine imposante Klosterkirche hoch  über den Häusern,
      das ist die Altstadt voin Gräfrath.



 Nach der 2 1/2 stündigen Wanderung und 8 km Strecke genießen wir im Sonnenscheim im Kaffeehaus
auf dem Gräfrahter Marktplatz das herrliche Ambiente und entspannen uns bei einer verdienten Stärkung
.
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Sonntag,                                   Von Dünnwald in den Dünnwalder Wald, Wild-
30.09.                                        park, Mutzbachtal und Höhenfelder See

 Mit seinen gut 20 Hektar Fläche ist der Wildpark Dünnwald einer der größten und attraktivsten Wildparks
 in Köln und im Kölner Umland.  In den großflächigen Gehegen sind verschiedenen Wildarten zuhause.
 
Der Wildpark ist eine Einrichtung der Stadt Köln. Die für den Betrieb zuständige Stelle ist der
 Forstbetrieb Dünnwald. Daneben gibt es den Förderverein Dünnwalder Wald und Wildpark e.V.



 Hier leben neben heimischen Wildtieren wie Wildschweine, Dam- und Muffelwild. Auch sehr seltene,
 vom Aussterben bedrohten Wisenten (Europäische Bisons).
 



Diese Brücke überquert den jungen Mutzbach, der  leider etwas eingeengt fließt.



 Im ganzen Wildpark sind schöne Holzschnitzereien verteilt und am Mutzbach besteigen wir
 ein Holzkanu
 



 Der Dünnwalder Wald ist ein rund 410 Hektar großes Naturschutzgebiet im Nordosten Kölns und
l ädt zu vielen Wandertouren in der Natur ein.



Der Höhenfelder See ist ein rund 20ha großer Baggersee, der bereits zur
Dellbrücker Heide zählt und ist ein beliebtes Naturerholungsgebiet..
Schwimmen ist allerdings verboten unter anderem wegen ausgeprägter Temperatur-
unterschiede – der See hat sowohl flache als auch ca. 14 m tiefe Stellen.





 Nach 4 Stunden Wanderung durch diie Naturschutzgebiete und vorbei am Höhenfelder See
 haben wir uns eine Rast im Restaurant  "Fair Play" in Köln-Dünnwald verdient



 "Fair Play" ist nicht nur ein Treffpunkt für ale Sportler des DTV, sondern auch für aussenstehende
 Gäste. Wir fühlten uns wohl, besondern bei der Hausfrikadelle.
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Feiertag
Mittwoch,                                 Wanderung rund um die Wuppertalsperre vom
03.10.                                       Haus Hammerstein in einer herbstlichen Runde

Wir beginnen unsere Wanderung vom Haus Hammerstein, haben uns erkundigt, ob wir
am frühen Nachmittag hier einkehren können.



 
Unterhalb der Terrasse gut zu erkennen, dass durch den trockenen Sommer wenig
 Wasser im oberen Bereich der Talsperre noch gestaut wird.


 
An der Sperrmauer der Wuppervorsperre strömt noch etwas Wasser über die Absperrung

 
Am Ende der Vorsperrmauer eine Info-                 In Karrenstein drängen sich die Kuhe
Tafel des Wupperverbandes                                 an den Zaun, um uns zu sehen
            
 
  Etwas herbstlich ist es schon auf diesem                 Eine Rast mit herrlichem Blick über 
 Weg zur Wiebach-Vorspere                                   diesen Bogen der Wupper




 Über die langgezogene Krähwinkeler Brücke erreichen wir die südliche Uferseite.
 Wenig Wasser, wo sonst bis zu 10 Mill, cbm gestaut werden können. Seit 1987 ist
 die Wupper-Talsperre in Betrieb.

w


    Nach dem Bootshafen ein Blick auf die freistehenden Felsformationen
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Wanderung durch’s Dhünn- und Eifgental, wo wir uns am herbstlichen Wald und 
01.11.              vielen bunten Blättern erfreuen werden.


Vom Parkplatz beim Restaurant "Wißkirchen"
 beginnen wir unsere Wanderung zum Wildpark



      Nur kurz ist die Kastanienallee, der Zugang zum Wildpark am Schloss Strauweiler.


Der Wildpark Altenberg ist ein Naturgehege in einem eingezäunten Waldgelände
von 448 Hektar Größe.. Hier kann man in früher Stunde Damm-, Rehwild, Mufflons
sowie Wildschweine hervorragend beobachten.



 Zu Fuß kann man jederzeit, außer im Herbst zur Zeit der Brunft, durch den Wilkpark
 wandern.  Eigentümer des Wildparks ist der im Schloss Strauweiler lebende Prinz
 Hubertus zu Sayn-Wittgenstein. Alle Tiere leben in diesem Waldgelände völlig frei.



 Vorbei an dem früheren Wohnhaus des Pulverfabrikanten, das von einem Felsvorsprung
 vor Explosionen in der dahinter liegenden Produktionsstätte geschütz war.



 
Noch ein kleines Stück an der Dhünn gewandert, dann haben wir es geschafft und
kehren im Restaurant "Küchenhof" zur Stärkung ein.
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Sonntag, 04.11. Durch das Olpebachtal


Nach unserem Start in Olpe wandern wir oberhalb des Kotterhofs in Richtung Forsten



 Die historische Gaststätte In der Delling ist schon seit 1912 mit diesem Ort fest ver-
 wachsen und weit über die Grenzen bekannt. Schon zu Großmutters Zeiten umsorgte
 man hier die „Sommerfrischler“ aus der Stadt mit einer Küche wie bei Muttern,


 
1969 wurde das Innere der Kirche völlig erneuert und Details wurden ergänzt, so die
Bemalungen der Kanzel, der Pinienzapfen und viele Details mehr. Die Orgel stammt
aus dem Westerwald und war dort 1802 entstanden, sie ist sehr kostbar.



Eine Schenkung des Königs machte den Neubau einer Kirche möglich, 1834 ein-
geweiht. Mitten im bäuerlichen Bergischen Land entstand eine klassizistische Kirche.



Fachwerkhaus in Schultheismühle
Das für damalige Verhältnisse große und nahezu komplett unterkellerte
Fachwerkhaus mit vorkragendem Obergeschoss wurde 1782 erbaut.


Eine Kuriosität stellt dieses kleine private Wasserwerk dar. Lt. Hinweisschild
wurde es 1973 in großer Wassernot errichtet. Ein Anwohner namens Hermann
Breidenbach hat mit der Wünschelrute in 5 Meter Tiefe Wasseradern entdeckt.
Nach ihm wurde das kleine Wasserwerk "Hermannsquelle" genannt.
Es versorgt noch heute 12 Haushalte in der Wassergemeinschaft Hermannsquelle.
Alle Arbeiten in der Pumpanlage und im Rohrnetz wurden ehrenamtlich geleistet.





 
   Auf dem Boden eine gut lesbare Himmelsscheibe.



 Auf einem längeren Waldweg eine eindeutig landschaftlich schöne Strecke.


   
In der kleinen Ortschaft Sülze eine Ruhebank und ein paar herrenlose Wanderschuhe


     
  Einkehr im Landcafe Bauer in Kürten, wir haben Glück mit dem Platz.
  (Es war reserviert, aber erst für 1 1/2 Std. später)
 

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