Unsere 1. Busfahrt 2018 führt uns am 20. Juni 2018 zunächst zur "Halde Rungenberg" in
Gelsenkirchen-Buer.
 
   
Von den 145 Berghalden hatten wir uns die Interessanteste ausgesucht. Zunächst steigen wir von
der ehem. Zechensiedlung Schüngelberg auf einer langen Treppe empor.



Auf 110 m Höhe zwei aufgeschüttete Pyramiden aus Schutt.  Wir wandern von hier auf einem
ebenen Weg auf halber Höhe in Richtung Süden.


   
         Auf dem höchsten Punkten jeweils 1 Scheinwerfer, auf einem schmalen Grat wandern wir dorthin.


   
Rund  2 1/2 Stunden haben wir die die Halde auf unterschiedlichen Höhen umwandert, mit weiten
Blicken bis nach Oberhausen, Gelsenkirchen und Dorsten.


   
Bis 1992 wurde die Halde mit Abraum von der ehe.      Unser nächster Halt an der ehem. Zeche Hannover.
Zeche Hugo aufgeschüttet, oben die beiden                  Von 1857 bis 1973 wurde hier Steinkohle gefördert.
Scheinwerfer                                                                            Der Malokow-Turm über Schacht, dahinter das
                                                                                                                Maschinenhaus.   
   
                                                                                                             

   
Die ehem. Arbeitersiedlung "Dahlhauser Heide". Diese wurde von 1905 bis 1915 von der Fa. Krupp
errichtet. Die Architektur entspricht einer Gartenstadt, der dörfliche Charakter und die heruntergezogene
Dachtraufen erinnern an altwestfälische Bauernhäuser.

   
Für die aus Hessen, Ostpreußen, Schlesien und Polen      Seit 1933 besteht die SGV-Abt. Bochum-Hordel und
zugewanderten Bergmannsfamilien ein neues Heim.          pflegt neben gemeinsamen Gesang, dem Gruppen-
Dazu Gemüseanbau und Kleintierhaltung.                              tanz  von Erwachsenen auch die Zupfmusik.



So wurden wir bei unserem Besuch zum gemeinsamen Singen eingeladen, dazu konnten wir uns bei
Kaffee und Kuchen stärken, natürlich gab es auch noch andere Leckereien und wir fühlten uns sehr
wohl und genossen den abwechswlungsreichen Nachmittag.



Ein erlebnisreicher Nachmittag wurde uns beschert und wir möchten uns noch einmal herzlich beim
1. Vorsitzenden Bernd Buttgereit  und den vielen Aktiven in der Hütte für Ihre Mitarbeit bedanken.

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Unsere 2. Busfahrt 2018: Zunächst mit dem Vulkanexpreß  nach Engeln und dann
zum Waldsee bei Rieden in der Eifel

 
Wir sind angemeldet und haben eine Reservierung für einen Wagen. Leider konnten wir erst in
Burgbrohl zusteigen, da sich durch einen schweren Unfall auf der A3 bei Köln unsere Fahrzeit
verlängert hatte.



Seit 1901 fahren auf dieser Strecke Personen- und Güterzüge,  heute mehr zu touristischen Zwecken.
Um 09.55 Uhr pfeifft der Schaffner zu unserer Abfahrt..



Auf harten Holzplätzen setzen wir uns nieder und genießen die knapp einstündige Fahrt
durchs Brohltal.



Fast 400 m Höhe hat die Bahn geschafft und wir sind in Engeln, der obersten Haltestelle.
Nach kurzer Rast fahren wir mit dem Bus weiter zum Waldsee.



Auf einer großen Info-Tafel werden die beiden Traumpfädchen erklärt. wir möchten mit zwei Gruppen
5 km und 9 km wandern.  Wem das bei dem warmen Wetter zu viel, kann auf dem Talweg nach
Rieden wandern.



Was erwartet die Wanderer? Natur pur in einer abwechslungsreichen Eifellandschaft



Der kleine Waldsee wurde 1982 eröffnet. Der künstliche See wird durch eine Staudamm begrenzt.
Gegenüber das Restaurant und Cafe "Eifelner Seehütte"




Von Rieden steigt der Feldweg steil an. 157 m Höhe müssen erwandert werden. Sehr
schweißtreibend, dafür belohnt mit herrlichen Ausblicken.
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Auf dem höchsten Punkt ein Gipfelkreuz neben einer      Am Bahnhof Engeln befindet sich ein Geogarten
Schützhütte. Eine willkommene Möglichkeit zu einer       und hier begrüßt uns ein junger Dinosaurier
Rast.


Bevor wir uns wieder einsteigen und um 16:30 Uhr abwärts bis Burgbrohl fahren, ein Erinnerungsfoto
der Wermelskirchener Teilnehmer/innen.



Am Bahnhof Burgbrohl nehmen wir Abschied von der Brohleisenbahn (Vulkanexpress) und
können zur Weiterfahrt nach Leichlingen in den Bus der Fa. Latzel mit Fahrer Hermann steigen.
Danke an unsere 53 Mitfahrer/innen aus Leichlingen/Solingen/Wermelskirchen und Umgebung.
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Am 11. August 2018 besuchen wir das Rosenfestival in Lottum. Im Ortsbereich sind  Rosen
zu bezaubernden Mosaiken, Modellgärten und prächtig gestalteten Objekten verarbeitet,
Eine Demonstration von Rosen- und Blumengebinden mit vielen Informationen zu Schnitt-
und Freilandrosen.




 Das Motto des Festivals "Rosen schmecken nach mehr", hier eine Pizzeria



                Alle Vorgärten sind geschmückt und viel viel Phantasie hergerichtet



                Riesige Bienen tummeln sich in diesem Vorgarten


 
Tortenstücke und Obstkurchen aus Rosen                                Eine lange Hauswand mit vielen Rosenherzen


            Bezaubernde Rosengebinde auf der Hauswand


 
    Eine gigantische Torte mit Rosenfüllung                                 Ein echter Hingucker auf der großen Wiese!                              


            Ein Pizzabäcker auf der grünen Wiese



            Verrückt, so eine Ansammlung von witzigen Figuren



            Einladung nach französischer Art vor dem Eifelturm


 
    Die Rosenkönigin nicht live, aber weithin sichtbar                        Zur Stärkung natürlich Frittes mit Majo

 


Auf dem Marktplatz war alles für leibliche Wohl aufgebaut.  Wer sich Kaffee und Kuchen wünschte,
musste in der Sonne sitzen, wir saßen im Schatten und haben uns doch mit allem versorgen können.
Auf der Bühne wurde fleißig getrommelt und laut musiziert.


  
Auf den Stühlen ein Akkordion und im Korb Baquettes                Bin ich nicht hübsch?



            Am Kastell eine Abordnung mit einer riesigen Torte



        Jeder kennt diese Geschichte und den Sylvesterfilm, diesmal ein Tisch mit Rosen



            Auch eine Möglichkeit für eine Bierwerbung



                Wer möchte da nicht platznehmen?


                                                        Das Rezept für die Torte auf dem Tisch



Das Mädchen, eine Puppe, betrachtet die vielen Rosenblüten. Hier in der Region werden
fast 20 Mill. Rosen gezüchtet, das sind 70 % der niederländischen Rosenproduktion.




Im Rosengarten werden alle Rosen aus den Niederlanden gezeigt. Diese Sorten sollen im
niederländischen und deutschen Klima am besten wachsen und blühen.



Am Marktplatz die Evang. Kirche von Lottum, vor uns noch ein Abschnitt vom Rosenhof.



Im Kirchenraum eine Fülle von Rosen und Blütten, verschwenderisch in alle Farben.



                Wunderschöne Gebinde vor diesem Haus


Von Lottum wandern wir zunächst auf dem Rosenpfad und dann auf einen breiten Pfad
durch Rosen- und Maisfelder nach Arcen. Rechts von uns ist schon die Maas zu sehen.



Eine Abkürzung ist dieser Pfad zu einem Fährboot für Fußgänger und Fahrräder.
Vor uns das Städtchen Arcen an der Maas.


 
Genau 12 Mitfahrer/innen sind auf dem Fährboot                        Die Uferpromenade von Arcen
zugelassen. Es wurde genau abgezählt.



Bevor wir die idyllische Innenstadt von Arcen  besuchen, noch eine kleine Wanderung
auf dem Uferpfad an der Maas. Die Maas ist übrigens der längste Nebenfluss des Rheins.



Nach einer Stärkung in einem Cafe oder Restaurant am großen Platz in Arcen sammeln
wir uns zum gemeinsamen Gang zum Parkplatz, Schade, das der Tag mit seinen vielen
Eindrücken so schnell vorbei ist.


                       
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